Seminar "Komplexe Systeme"
zum Themenbereich "Web Engineering"

Schwerpunkt "Komponenten"

Raum: C.017, Zeit: Mittwoch 10:45 Uhr

Zeitplan

Unterstützende Angebote des Sprachenzentrums

Anforderungen an die Seminararbeit

Literatur zur Anfertigung wiss. Arbeiten

Deadlines und Webformulare für das Einreichen von Zwischenergebnissen

1. Anmeldung

Bitte absenden bis

2. Strategie, Plan

Bitte absenden bis

3. Gliederung und Abstract

Hinweise zur Gliederung

  1. Einleitung: Allgemeinverständliche Hinführung zum Thema, Kontext, Motivation, Relevanz, Erwartungen, Wiss. Fragestellung? Dieses Kapitel sollte noch für alle Informatiker ohne Spezialisierung in Ihrem Gebiet verstanden werden können.
  2. Grundlagen: Hier beginnt das Spezialisierungswissen: Da in einer wiss. Arbeit ALLE Fachbegriffe VOR ihrer ersten Verwendung eingeführt (durch Zitat einer Original-Quelle, eines Lehrbuches oder durch eigene, als solche gekennzeichnete Definition) werden, bietet es sich an, diese Einführungen zu bündeln und alle zusammen in das Grundlagen-Kapitel zu stecken. Die Erarbeitung (oder Zusammenstellung) eines geeigneten Fachvokabulars ist ein entscheidender Teil einer wiss. Arbeit! Das Glossar ist kein Ersatz für das Grundlagen-Kapitel, sondern nur ein Verzeichnis. D.h. Sie kommen nicht darum herum, die Fachbegriffe im Grundlagen-Kapitel ordentlich zu definieren und einzuführen, auch wenn es nur durch Hinweise auf Lehrbücher oder Original-Quellen geschieht. Zum Gebrauch von Definitionen siehe auch [Boysen 2008]. Der IST-Forschungsstand (State of the Art) sollte hier aus einschlägigen Quellen zitiert werden.
  3. Ausarbeitung in mehreren Kapiteln: hängt vom Thema ab.
  4. Zusammenfassung: Was wurde letztendlich erreicht? (a) von den Autoren der benutzten Literatur, (b) vom Autor der Seminararbeit? Welche Tools, Apps, Systeme, Prozesse, Methoden, Geschäftsprozesse, Prinzipien oder Regeln wurden entwickelt? Welchen Erkenntnisgewinn kann man aus der Literatur / aus der Seminararbeit ziehen? Konnte die Forschungsfrage beantwortet werden? Welche Schlussfolgerungen kann man letztendlich aus der Arbeit ziehen? Zählen Sie alle Ergebnisse auf. Wurden die Erwartungen erfüllt? Wie viel Prozent der Anforderungen wurden erfüllt?
  5. Reflexion, Fazit und Ausblick: Erfahrungen mit dem Wissenschaftsgebiet (reif?/unreif?), den eingesetzten Methoden und Erkenntnissen (hilfreich? zuverlässig? zielführend?), den eingesetzten Libraries und Frameworks (alpha?, beta?, stabil?, zuverlässig?): Haben sich die Erwartungen erfüllt? Begeisterung oder Enttäuschung? Work-arounds oder Lösungen? Ausblick auf mögliche weitergehende Arbeiten, mögliche Themen für Bachelorarbeiten, die darauf aufbauen könnten, Einsatz in der Industrie, Planung der Veröffentlichung, Anwendungsszenarien, Erfahrungen mit Feldeinsatz, Planung einer Publikation.
  6. Verzeichnisse: Inhalts-, Abbildungs- Abkürzungs-, Literatur- und Quellcode-Verzeichnis. Falls Sie eine CD, DVD oder einen USB-Stick beifügen, dann auch ein CD-, DVD- bzw. USB-Stick-Inhaltsverzeichnis.
  7. Literaturverzeichnis: Darin sollten IMMER auch akademische Quellen vorkommen, d.h. Angebote der akademischen Verlage, z.B. ACM, IEEE, Springer, Wiley: Nehmen Sie das große Angebot der DigiBib wahr, außerhalb vom Campus via VPN.
  8. Anhänge: Alles, was die Lesbarkeit der Arbeit stört, gehört in den Anhang oder auf die beiliegende DVD oder CD, z.B. seitenlanger Quellcode, umfangreiche Tabellen und Protokolle. Die Prüfer und Gutachter lesen auch den Anhang und den Quellcode und begutachten diesen.

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4. Ausarbeitung

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5. Präsentation

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