Rolle der Mathematik in der Illusion der Wirklichkeit

Einige Zitate aus der Sendung ZDFneo „Die Illusion der Wirklichkeit“:

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http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1766286/Die+Illusion+der+Wirklichkeit

Schwarze Löcher haben in unserem beobachtbaren Universum eine endliche Lebensdauer.
Die Idee, dass kein Staubkorn des Universums jemals verloren ginge,
gehört damit in das Reich der Mythen.

Die Verbindung zwischen der Mathematik und der Realität ist ein Wunder.
Aber sie funktioniert.

Es ist geradezu irrational, wie gut die Mathematik funktioniert.
Warum sollte sich die Welt nach mathematischen Gesetzen richten?

Sie ist nicht nur mit den Gesetzen der Mathematik leichter zu beschreiben.
Wenn man tiefer in die Realität vordringt,
wird die Mathematik sogar zum einzigen Mittel,
um die Realität zu beschreiben.

Das Universum existiert nicht in Raum und Zeit,
sondern Raum und Zeit existieren im Universum.

Die Informationen, die am Rand des Universums codiert sind,
könnten wichtiger sein als die Materie.

Die Realität ist ganz anders als sie scheint.
Wir sind nur durch unsere eigene Vorstellungskraft begrenzt.

Wir haben da einige Hinweise,
die Quantenmechanik,
die Relativitätstheorie,
das holographische Prinzip,
und noch ein paar andere,
und jetzt muss nur noch einer kommen,
der uns aus all dem ableitet,
was es uns über die Realität verrät.

Kommentar: Statt Materialismus sagt man heute Physikalismus, um die Weltanschauung zu bezeichnen, die in dem Glauben besteht, alles auf die physikalischen Gesetze der Materie reduzieren zu können. Was soll dieser Physikalismus jedoch noch bedeuten angesichts dieser modernen Physik?

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