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Digital Maker Space

Video von André Kless:

Kurzbeschreibung:

Kurzbeschreibung: Digital Maker Space

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URL für Digital Maker Space Apps

Ein häufiges Problem bei der Verwaltung des eigenen digitalen Lehrmaterials ist Update und Maintenance. Ein Jahr später will man seinen Foliensatz wiederverwenden mit den dazugehörigen Quiz, aber natürlich ein wenig verbessert und optimiert. Wenn man aber die Folien umsortiert, ergänzt, löscht, passen sie nicht mehr zu den Quizzes. Was kann man also tun?

Die einfachste Lösung ist, dass man einen Link auf den Quiz in die zugehörige Folie kopiert. Dann bleibt der Querverweis erhalten.

Was ist der Uniform Resource Locator (die URL) auf eine App im Digital Maker Space? Wie kann man mit einer URL auf seinen Folien einen Link auf den zugehörigen Quiz, Lückentext oder welche Komponente auch immer einbetten?

Eine Lösung findet man unter

Man muss diese URL lediglich um den Namen und die ID der eigenen App ergänzen (durch ‚+‘ getrennt), und schon hat man eine URL für die eigene App, z.B.:

Wenn man einen eigenen Quiz erstellst, bekommt man im DMS unter https://ccmjs.github.io/digital-maker-space/# unter „Create“ eine eigene App-ID. Ersetze in der obigen URL die ID durch Deine eigene ID und schon hast Du eine URL für Deinen eigenen Quiz.

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Wenn Du eine andere App einer anderen Komponente erstellst, musst Du den Namen der anderen Komponente gegen „quiz“ in der URL austauschen. Das ist also ein universelle Lösung für alle Apps und alle Komponenten.

Fertig. So einfach. 🙂

Darüber hinaus findet man im DMS unter „content“ => „Create App“ einen „Content Editor“, in dem man seine App noch mit einem Zusatztext oder Link zurück auf die eigenen Folien versehen kann, oder auf einer Seite mehrere Apps, Quizzes oder was auch immer kombinieren kann. Du findest in der Toolbar im Editor den Button „[DMS-ID]“, wo Du Deine Apps über die ID in den Text einbetten kannst. In den Prompts wirst Du zuerst aufgefordert, den Namen der Komponente und dann die ID einzugeben.

Probiere das mal mit dem Quiz aus: Button „Q“ in der Toolbar. Dann wird ein interaktiver Quiz in den Text eingefügt, nicht nur ein Bild. Hier zeigt sich eine weitere Stärke unseres Ansatzes: Wir kombinieren Interaktivität mit Text.

Nun kann man mit der URL auf seinen Folien einen Link auf den zugehörigen Quiz, Lückentext oder was auch immer einbetten.

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Dekonstruktion als didaktische Methode

Dieser Blog heißt „klarlernen“.
Es geht um Lernen, um zu mehr Klarheit zu kommen.
Dazu gehört sowohl Konstruktion als auch Dekonstruktion.

In der Didaktik der Physik gibt es die bewährte Methode
der Dekonstruktion falscher Vorstellungen über physikalische Phänomene.
Die falschen Vorstellungen schleichen sich im Alltag nebenbei ein.
Ohne die kundige Führung des Didaktikers könnten die fehlerhaften Weltmodelle ein Leben lang bestehen bleiben.
Es braucht Vertrauen, dem Physiklehrer mehr zu glauben als sich selbst.
Es braucht Offenheit und Selbstkritikfähigkeit,
um die eigenen Vorstellungen auf den Tisch zu legen,
offen anzuschauen und zu korrigieren oder gar ganz zu beseitigen.
Die klassische Methode der Physik zur Dekonstruktion falscher Annahmen
ist das Experiment. Wenn jemand glaubt, dass ein schwerer Stein schneller zu Boden falle als ein leichter, so kann man es einfach ausprobieren.
Weitere Beispiele siehe Wikipedia.

Diese Methode wurde bereits auf die Mathematik übertragen.
Wenn ein Student glaubt, die Ableitung der Funktion x * sin(x) sei 1 * cos(x),
dann hat er offenbar die Produktregel der Differentialrechnung noch nicht verstanden.
Zur Dekonstruktion seiner Vermutung, man müsse nur die einzelnen Faktoren getrennt ableiten und die Ergebnisse miteinander multiplizieren,
rechnet man ein Gegenbeispiel durch. Der Student weiß z.B., dass die Ableitung von x2 genau 2 * x ist. Die einzelnen Faktoren von x * x haben aber jeweils die Ableitung 1. Daher kann der Student ohne Hilfe erkennen, dass seine Vermutung nicht stimmen kann. Die Vermutung, aufgrund derer der Fehler entstanden war, wurde dekonstruiert.

In dem digiFellow-Projekt „Lernvideo 2.0: All in one for all – Binnendifferenzierende Lernvideos durch Nutzung von H5P und interaktiver Gestaltungstechnologie“ von Prof. Dr. Mike Altieri wurde an der Hochschule Ruhr West dieses Prinzip systematisch angewendet, so dass die häufigsten Fehler beim Lösen von Mathe-Aufgaben gezielt zu genau dem Lernvideo führen, das die passende Dekonstruktion der zugrunde liegenden falschen Vermutung zum Ziel hat. Was für ein gigantischer Aufwand!

Dekonstruktion ist in der Didaktik angekommen. Ohne gründliche Dekonstruktion verbleibt im Gehirn eine Mischung von richtigen und falschen Regeln.

Der Vorteil von E-Learning liegt hier auf der Hand:
Der Dekonstruktion durch eine Maschine wird niemals eine böse Absicht unterstellt.
Bei einer Maschine wird immer Neutralität angenommen.
Die vielen seelischen Verletzungen in der Schule finden hier keine Resonanz.

Dekonstruktion ist im E-Learning angekommen.

Konstruktivismus wird allzu leicht mit Reduktionismus verwechselt:
Alles muss immer konstruktiv sein.
Dekonstruktion ist verboten.
Für die Dekonstruktion gibt es Sprechverbote.

Positives Denken und Handeln läuft ebenso Gefahr,
das Heilsame der Dekonstruktion auszuklammern.

Sigmund Freud kommt das epochale Verdienst zu,
die Menschheit auf Schattenarbeit aufmerksam gemacht zu haben:
Die Denkvorgänge in uns sind weit mehr, als wir uns bewusst machen.
Das Unbewusste ist das Ausgeklammerte,
was wir nicht mehr oder noch nie angeschaut haben.
Auch wenn es so banale Dinge sind wie unsere Erklärungsmodelle für physikalische Phänomene,
so entfalten sie doch unkontrolliert ihre Wirkung und sind dann gar nicht mehr banal.

Je älter unsere Vorurteile und fehlerhaften Selbst- und Welt-Modelle sind,
umso hartnäckiger halten wir sie am Leben.
Ein Therapeut mit 30 Jahren Berufserfahrung,
der auf einer Schulung erkennt, dass er 30 Jahre lang in seiner Praxis etwas falsch gemacht hat, weil er sich etwas falsch vorgestellt hat,
fühlt sich am Boden zerstört, denn „es war ja alles falsch“.
Daraus wird bei weniger aufrichtigen Menschen der Umkehrschluss
„Das darf nicht alles umsonst gewesen sein“ und sie halten umso hartnäckiger am Falschen fest.

Die Stanford-Professorin Carol Dweck hat mit ihren Untersuchungen heraus bekommen, dass das Festhalten an einem starren Selbst- und Welt-Modell das größte Lernhindernis sei und die Lern- und Leistungsfähigkeit deutlich reduziert. Wer sich der Dekonstruktion seiner Vorurteile und fehlerhaften Selbst- und Welt-Modelle verschließt, tut sich selbst damit keinen Gefallen. Das gute Gefühl der Bewahrung seiner Identität wird teuer bezahlt.

Jacques Derrida hat den Dekonstruktivismus in der französischen Philosophie begründet basierend auf Martin Heidegger, der bereits von einer methodischen Verschränkung von Konstruktion und Destruktion gesprochen hat:

  1. „Erfassung des Seienden auf das Verstehen von dessen Sein (phänomenologische Reduktion)“
  2. „Entwerfen des vorgegebenen Seienden auf sein Sein und dessen Strukturen (phänomenologische Konstruktion)“
  3. „kritischer Abbau überkommener Begriffe (Destruktion)“[10]

Diese methodische Verschränkung wurde später von der Didaktik aufgegriffen und zu einer didaktischen Methode geformt, siehe „Perspektiven der Didaktik„.

Georg Kreisler hat mit seinem bekannten schwarzen Humor noch bitter-böse vom „Kritiker“ gesungen und „Gehen wir Tauben vergiften im Park„, um das Aggressive, das Zerstörerische, das Böse im Kritiker dazustellen. Es ist ein schmaler Grat zwischen „zerstören“ und „zerstörerisch“.

Im Band „Streit um Asterix“ ist Tullius Destructivus ein Römer, der so nebenbei mit kleinen Sticheleien alles zerstören kann, was ihm in den Weg kommt. Im Destruktiven steckt eine große Macht, die man leicht missbrauchen kann. Es ist dieser Macht-Missbrauch, der uns Angst macht oder zumindest vorsichtig. Der Destruktive steht immer auch im Verdacht, böse zu sein. Ist deswegen der Physik-Lehrer auch böse? Ein Physik-Lehrer braucht Vertrauen, um mit der didaktischen Methode der Dekonstruktion didaktisch wirksam sein zu können.

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Das Konzept der „Informationellen Selbstbestimmung“ beinhaltet einen Kategorienfehler

Lorena Jaume-Palasí auf AlgorithmWatch: „In der Netzwerkgesellschaft sind Daten die technische Seite von Kommunikation. Wenn wir im digitalen Raum kommunizieren, generieren und verarbeiten wir Daten. Diese Daten sind nicht „meine Daten“, es sind „Daten über mich“. Und das ist genau der Punkt, an dem der fundamentale Fehler im Konzept der informationellen Selbstbestimmung sichtbar wird.

Es gibt eine Verwechslung der Kategorien: Autonomie bezieht sich auf den Willen. Autonomie bezieht sich nicht darauf, die Kommunikation zu kontrollieren – das Medium, mit dem der Willen formuliert und vermittelt wird. Selbstbestimmung über Daten einzufordern, ist wie die alleinige Kontrolle über eine gesprochene Sprache für sich zu beanspruchen. Ich kann nicht allein die Herrschaft über die englische Sprache fordern, nur, weil ich sie benutze. Englisch gehört all ihren Sprecher*innen. Sie wird gemeinsam erschaffen.“

Es sind also zwei Kategorien: Selbstbestimmung gehört zur Kategorie des Willens eines einzelnen Individuums, Kommunikation von Informationen jedoch zu Kategorien des Miteinanders, Austauschs und Aushandelns.

Das Konzept der „informationellen Selbstbestimmung“ beinhaltet einen Kategorienfehler. Damit jagen die Verfechter der informationellen Selbstbestimmung einem Phantom hinterher. Nach den Gesetzen der Logik kann man aus etwas Falschem mit korrekten Schlussfolgerungen alles folgern, sowohl das Richtige ebenso wie das Falsche.

Jaume-Palasí: Es gehe vielmehr darum, eine Balance zwischen dem eigenen Willen und dem der anderen und den Regeln der Gesellschaft zu finden, und zwar auf eine gerechte, ethische Art. Autonomie ist keine individuelle Angelegenheit, sondern muss mit allen beteiligten Individuen, denen das Privileg der Autonomie zuteil werden soll, ausgehandelt werden.

Je länger wir damit warten, desto größer werden die ökonomischen Zwänge der bereits etablierten Systeme und desto kleiner wird der Spielraum für das Aushandeln einer solchen Balance.

Referenzen: Froscon 2018 Keynote und
https://algorithmwatch.org/de/selbstbestimmung-in-der-netzwerkgesellschaft/

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Digital Maker Space

Der Stifterverband zusammen mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW NRW) hat 2017 ein Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre an mich für das Jahr 2018 vergeben.

Mein Fellowship ist dem Bau eines „Digital Maker Space“ (DMS) gewidmet, einer digitalen Werkstatt zur Nutzung, Anpassung, Kombination, Konfiguration und Erstellung interaktiver Lehrmittel (Learning Apps) im WWW. Mit ihrer Arbeit im DMS tragen sowohl Studierende als auch Lehrende zum globalen digitalen Gemeinwohl bei, das wie das WWW allen zugute kommt als Infrastruktur der nächsten Generation.

Mit den 50.000 € wird ein Wissenschaftler ein Jahr lang zur Hälfte finanziert.

Details unter
https://www.stifterverband.org/digital-lehrfellows/2017/kaul
https://www.stifterverband.org/file/5203/download?token=lay3iM9c
http://was.hs-koblenz.de/downloads/forschung/2017_12_05-_Game-Changer.pdf

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Digitalisierung

Digitalisierung benötigt Mittel.
In Digitalisierung muss investiert werden.
Digitalisierung benötigt eine Infrastruktur.

In dieser Generation bauen wir eine digitale Infrastruktur auf,
auf der der Wohlstand und das Wohlergehen der nächsten Generation aufbaut.

Digitalisierung benötigt Utopie.
Alles ist digital möglich.
Das Mögliche einfach zu machen reicht aber nicht.
Was wollen wir?
Zu viele in Deutschland ereifern sich über das,
was wir nicht wollen.
Wichtiger wäre das, was wir wollen.

Für die Ausarbeitung von Utopien muss es Spielräume geben,
Man muss verschiedene Dinge ausprobieren können,
auch wenn auf den ersten Blick Schwachpunkte erkennbar sind:
Ideen-Schmieden,
Experimentierlabore,
Digital Makers Spaces,
siehe https://www.stifterverband.org/digital-lehrfellows/2017/kaul.

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Was macht Digitalisierung mit dem Herzen des Menschen?

Was macht Digitalisierung mit dem Herzen des Menschen?

Es gibt Digitalisierungseuphoriker
und es gibt Digitalisierungsgegner.
Aber beide schauen nicht hin.

Radermacher spricht von Dematerialisierung des Wohlstands.
Das ist nicht alles.
Digitalisierung geht darüber hinaus.
Es geht um Dematerialisierung schlechthin.

Und wieder erleben wir eine Genesis:
Zuerst war da Geist.
Dann kam Materie.
Und Materie entwickelte mechanischen Geist.
Mit der Digitalisierung entkoppelt sich Geist wieder von der Materie.

Entkopplung heißt auch Distanzierung.
Im Internet schauen sich die Diskussionspartner nicht mehr in die Augen.
Digital wird gesagt, was analog von Angesicht zu Angesicht niemals ausgesprochen worden wäre.

Auch wenn es nicht ausgesprochen worden war,
so war es doch immer schon da.
Nur fristete es eine Existenz im Schatten des Bewusstseins.

Schattenarbeit heißt Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
beim Bekenntnis „Das alles gehört auch zu mir ( oder zu uns )“,
ohne es gutzuheißen oder aufwerten zu wollen.
Es ist da und wir können es sehen:
Wir können es im Internet lesen.
Und manches tut weh, weil es verletzt.
Auch das können wir mit unserem Herzen wahrnehmen.
Wer hinschauen kann, kann auch aus tiefstem Herzen bereuen.
Zurück bleibt Traurigkeit,
dass wir nichts Besseres aus dem gemacht haben,
was uns zur Verfügung stand.

Was macht Digitalisierung mit dem Herzen des Menschen?
Es kommt darauf an.
Es ist auch Wohlergehen und Wunderschönes damit möglich.
Es kann viel erreicht werden, auf das wir stolz sein können.

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Kollektive Realitätsverweigerung

Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Der Mensch ist ein soziales Wesen.
Wie oft wurden diese Sätze schon bemüht?
So oft, dass sie schon wie eine Beschwörung klingen.
Um welche Art von Einschwörung handelt es sich hier?

Der Soziologe Niklas Luhmann bringt es auf den Punkt mit seiner Frage:
Was ist Gesellschaft?
„Gesellschaft ist ein Codex von Regeln zur Wahrnehmungsreduktion.“

Wir stellen Gemeinschaft her, indem wir vereinbaren,
was wir nicht wahrnehmen wollen,
was wir ausblenden wollen,
was wir verdrängen wollen.
Das ist kollektive Realitätsverweigerung,
in der „wir“ uns einig sind
und die sich daher so wahr anfühlt.

Die Finanzwelt hat die Realitätsverweigerung zum System erhoben.
Nicht die reale Welt, nicht der Planet Erde zählt,
sondern die virtuelle Welt des Geldes.

Wer sich dem Codex widersetzt,
wird als Verräter empfunden.
Wer mit dem Finger auf die Realität zeigt,
wird als Störenfried gebranntmarkt.
Er gehört nicht mehr dazu,
zur Gemeinschaft der Gläubigen.

Die soziale Vernetzung erzeugt eine ungeheure Komplexität,
früher nur durch persönliche Kontakte,
heute global umspannend via Facebook und Co.
Jetzt können „wir“ als Gemeinschaft sozialer Wesen
uns ewig mit uns selbst beschäftigen
und haben keine Zeit mehr, auf die Realität zu schauen.
Die Nabelschau des Menschen,
der sich selbst im Mittelpunkt wähnt,
erklimmt neue Gipfel des gesellschaftlichen Wahns,
den Luhmann so wissenschaftlich trocken als
„Codex von Regeln zur Wahrnehmungsreduktion“ nannte.

Dieser gesellschaftliche Wahn wird mittlerweile
als das größte Problem der Menschheit gehandelt,
siehe http://globaltopia.org/TOP_10_CHALLENGES.html
hinter das sich in der Top 10-Liste
die Menschen-gemachten Probleme der realen Welt einreihen:

Klimawandel,
unregulierte Finanzmärkte,
soziale Spaltung, soziale Ungleichheit bis hin zu Armut, Hunger, Wassermangel,
Korruptheit,
Verbreitung von Nuklearwaffen,
Überbevölkerung,
Terrorismus,
Frauenrechte,
die Rechte der nächsten Generationen …

Erklärte Realitätsverweigerer sind heute mehrheitsfähig.
Sie werden sogar zum Präsidenten gewählt.
Das anerkanntermaßen beste und teuerste Bildungssystem der Welt
hat die Bürger seines eigenen Staates nicht davor bewahren können.

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