Auch die letztendlichen Dinge haben System

Was sind die Hürden im Zugang zum systemischen Denken?

Die erste Hürde liegt in der Abstraktion. Wir sind immer irgendwo drin, in einem Geschehen, in einer Geschichte, in einem Auftrag, in einer Dynamik. Wir sind so in alltäglichen Erfordernissen, Zielen, Abwehr, Wünschen oder Ablehnen vertieft, dass für Übertägliches kein Raum mehr bleibt.

Die zweite Hürde liegt in den gefundenen Abstraktionen. Wenn es immer die gleiche Antwort ist, kann das Fragen nicht echt sein. Wenn es immer die gleiche Erkenntnis ist mit immer der gleichen Abstraktion, scheint für neue Erkenntnis mit neuen Abstraktionen kein Raum zu sein.

Auch die letztendlichen Dinge haben System.

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